Manchmal entsteht ein Kleidungsstück nicht nur für den Körper – sondern gleich auch für die Bühne.
Bei Robin war’s genau so. Zwischen Licht, Nebelmaschine und der surrenden Nähmaschine haben wir nicht nur eine Weste geschneidert, sondern gleich ein ganzes kleines Musikprojekt losgetreten. Denn: Wenn schon Bühnenoutfit, dann bitte mit eigener Live Session.
Recycled weils schon so viel gibt,
Muster, weil das so lässig ist.
Grün weil’s ihm so gut steht,
Leinen, damit’s auch im Sommer noch geht.
Knöpfe, die so alt sind wie sein Nonno,
weit genug, für eine Pizza mit Tonno.
Streifen für die Abwechslung im Leben,
elegant, damit’s passt zum roten Glas von guten Reben.
Selbstgemacht, weils fair ist und lokal,
Freie Menschen, alle haben die Wahl.
Der Song? Ein augenzwinkerndes, musikalisches Dankeschön an die Kleiderklammer, direkt aus Robins Feder – mit Textzeilen, die vom Stofflager, der vibrierenden Nähmaschine und von feiner Handarbeit erzählen. Und natürlich davon, wie aus einer Idee ein Outfit wird, das sitzt wie ein guter Reim.






Das Ergebnis: ein Unikat, das Robins Musik so gut kleidet, wie seine Musik die Weste.
Im Herbst 2025 erscheint sein erstes Album – und die Konzerte spielt er natürlich in genau diesem Outfit.
Wer die Weste live sehen will (und Robin gleich mit), sollte sich die Termine vormerken. Ci vediamo!